Consulting

Wie?

Aufbau eines Ressourcenmanagements im Unternehmen

Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit von Mitarbeitern und somit des gesamten Unternehmens hängen von äußeren (gesellschaftlicher und marktwirtschaftlicher Wandel, Marktanforderungen, etc.) und inneren Faktoren ab. Von inneren Faktoren wie Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz hängt maßgeblich deren Leistungsfähigkeit ab. Dies zu berücksichtigen liegt zum einen in der Verantwortung des Einzelnen, aber auch in der des Unternehmens, insbesondere des Managements und seinen Führungskräften. Mit der Förderung und beim Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Faktoren gelingt der Veränderungsprozess in Richtung gesunde, leistungsfähige Organisation. Um diese Nachhaltigkeit für den Aufbau einer Ressourcenkultur zu erzielen, muss der Prozess strategisch verankert werden.

Hier setzt der ganzheitliche, organisationsorientierte Ansatz des Ressourcenmanagements an. Notwendige Veränderungen oder Optimierungen werden systemisch angegangen. Es werden immer alle relevanten Elemente, nämlich Strukturen, Prozesse sowie die Menschen im Unternehmen einbezogen. Es gilt auch hier der Grundsatz:

Veränderungen haben ihre Logik.

Dafür bietet das Systemkonzept einen umsetzbaren und praxisnahen Ansatz.

Systemhaus

(Das integrative betriebliche Gesundheitsmanagement - Dr. Ralf Neuner & Christina Bergmann
erschienen in: ZPPM/Psychotherapiewissenschaft, Psychologische Medizin; Themenschwerpunkt: Arbeitswelt und Gesundheit 2/2010; www.asanger.de)


Mit Kooperationspartnern aus der Wissenschaft bietet das Ressourcenmanagement – Systemkonzept© einen fundierten, theoretischen Rahmen und setzt auf Synergien aus Theorie und Praxis.

Es stehen Partner aus den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit, Fitness und Arbeitsschutz zur Verfügung. Das Ressourcenmanagement mit seinem Systemkonzept bietet eine interdisziplinär ausgerichtete, professionelle und umfassende Beratung und Begleitung an.

« zurück